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Glossar

Die folgenden Seiten enthalten Begriffe, die speziell für den RealPlayer definiert wurden. Einige dieser Begriffe haben möglicherweise weitläufigere Bedeutungen; die in diesem Glossar enthaltenen Definitionen beziehen sich jedoch speziell auf die Verwendung von RealPlayer, nicht auf das Internet oder die Welt an sich.

A

Add-In

Zusatzprogramme zum RealPlayer, die nicht unbedingt zum RealPlayer gehören, jedoch vom RealPlayer gestartet oder mit ihm zusammen verwendet werden können (z. B. RealJukebox).

Adressenleiste

Teil des RealPlayer, der die URL bzw. die Internet-Adresse des momentan wiedergegebenen Clips zeigt und die Navigation zwischen zuletzt wiedergegebenen Clips ermöglicht.

Anzeigefeld

Befindet sich gegenüber dem Inhaltsfeld. Wird verwendet, um visuelle Elemente eines Clips sowie den Audio-Analyzer / Visualisierungen und die Steuerelemente für Zoom, Video, Stummschalten und Lautstärke anzuzeigen.

Applet

Eine kleine Anwendung bzw. ein Programm mit begrenzter Funktionalität. In der Regel handelt es sich dabei um ein Hilfsprogramm oder Tool, z. B. die Windows-Systemsteuerung.

Audio-Analyzer

Funktion, über die vom RealPlayer empfangene Audiodaten analysiert und im Anzeigefeld optisch dargestellt werden.

B

Bandbreite

Die Datenmenge, die während eines bestimmten Zeitraums an Ihren Computer gesendet werden kann. Die Bandbreite wird normalerweise in Kilobits pro Sekunde (Kbit/s) ausgedrückt. Je höher die Bandbreite, desto schneller werden die Daten empfangen. Dies kann mit einem Gartenschlauch verglichen werden: je größer der Schlauch ist, desto mehr Wasser kann hindurchfließen.

Gelegentlich bezieht sich dieser Begriff auch auf einen Bereich der Klangfrequenzen. Dabei wird auch die Kurzform „Band“ verwendet, wie z. B. bei  „16 Band-Säulen-Equalizer“. Damit ist die Unterteilung des messbaren Audiobereichs für die Anzeige in gleiche Teile (Audiobereiche oder -bänder) gemeint.

Bit

Die kleinste Einheit von Binärinformationen.

Bitrate

Die Verbindungsgeschwindigkeit, das heißt, wie schnell Daten über eine Internet- oder Netzwerkverbindung an Ihren Computer übertragen werden können. Dies wird manchmal auch als Bandbreite bezeichnet.

Browser

Kurzform für Internet-Browser (beispielsweise Netscape, Opera oder Internet Explorer).

Byte

Eine Einheit aus Digitaldaten, die in der Regel aus 8 Bits besteht. Im Zusammenhang mit dem Internet wird dieser Begriff häufig als Synonym für Paket verwendet, obwohl es sich nicht um das Gleiche handelt. Pakete bestehen in der Regel aus Bytes. (Siehe auch Paket.)

C

Cache-Speicher

Ein temporärer Speicher für häufig verwendete Dateien, die auf Ihrem Computer verwahrt werden. Dadurch kann RealPlayer eine Präsentation schneller laden, da diese Dateien nicht jedes Mal, wenn Sie einen Clip spielen, im Streaming-Verfahren vom Internet übertragen werden müssen.

Channel,

Ein Channel wird auf der Registerkarte „Meine Channels“ durch ein Symbol dargestellt. Er ist eine direkte Verknüpfung mit einem bestimmten Dienst (Nachrichten, Sport usw.). Wenn eine Verbindung mit dem Internet besteht, werden die Schlagzeilen der einzelnen Channels von ihren entsprechenden Diensten regelmäßig aktualisiert.

Channels, Registerkarte (Meine Channels)

Der Teil des Inhaltsfeldes, in dem Channels angezeigt werden.

Clip

Eine beliebige Mediendatei, die mit dem RealPlayer wiedergegeben werden kann.

Clip-Info-Leiste

Zeigt Titel, Autor und Copyright-Informationen über den aktiven Clip an, sofern diese Informationen verfügbar sind.

Cliplistenleiste

Teil des RealPlayer, der den Namen des aktuellen Clips in einem Multi-Clip (siehe Multi-Clip) anzeigt. Kann zum Durchsuchen der Clipliste verwendet werden.

Codec

Abkürzung für COmpressor / DECompressor. Ein Algorithmus, der zum Komprimieren und Dekomprimieren von Datendateien verwendet wird.

Codieren

Das Konvertieren von Medien (Audio, Video usw.), sodass sie an Ihren Computer übertragen und vom RealPlayer wiedergegeben werden können.

D

Dateityp

Der „Typ“ einer Datei wird am Anfang jeder Datei beschrieben und teilt Ihrem Computer mit, welche Programme diese Datei verarbeiten können. Einige Programme können auch Dateitypen anderer Programme verwenden. Textverarbeitungsprogramme können beispielsweise häufig Dokumente lesen, die mit anderen Textverarbeitungen erstellt wurden. Wenn ein Programm installiert wird, werden ihm bestimmte Dateitypen zugeordnet. Wenn Sie auf eine Verknüpfung oder eine Datei klicken, prüft Windows, welches Programm mit dem Dateityp verknüpft ist, und startet dann das Programm automatisch. Wenn Sie beispielsweise auf eine .RAM-Datei doppelklicken, sollte automatisch der RealPlayer gestartet und der Clip wiedergegeben werden.

Der Dateityp wird von Programmcode im Header der Datei bestimmt. Beim Header handelt es sich um den Teil der Datei, der zuerst gelesen wird und der Ihrem Computer mitteilt, welche Programme diese Datei lesen können. Obwohl Dateityp und Dateierweiterung (wie beispielsweise .ram) oft gleichbedeutend sind, lässt die Erweiterung nicht in allen Fällen auf den tatsächlichen Dateityp schließen.

Datentyp

Der Datentyp richtet sich nach dem Programm, mit dem die angezeigten Medien erstellt wurden. Datentypen lassen sich normalerweise durch die Erweiterung am Ende des Dateinamens voneinander unterscheiden (beispielsweise AVI, WAV, RM, RMA usw.). Siehe auch Erweiterung.

DirectX

Eine von Microsoft erstellte Sammlung von Interpretern, mit denen Audio- und Videodateien in Windows 95/98 und späteren Versionen sowie Windows NT 4 und späteren Versionen schneller wiedergegeben werden können.

Durchsuchen

RealPlayer Plus kann die Funktion Favoriten durchsuchen ausführen, sodass Sie die Clips finden können, die Sie interessieren. Diese Funktion entspricht dem Sender-Suchlauf bei Autoradios oder Stereoanlagen.

E

Eigene Favoriten

Der Teil des Inhaltsfeldes, in dem Favoriten angezeigt werden.

Elektronische Zertifikate

Elektronische Zertifikate sind mit digitalen Fingerabdrücken vergleichbar. Jede Datei enthält einen speziellen Code, mit dem sie als Datei identifiziert wird, die von RealNetworks für die Verwendung mit Ihrem RealPlayer offiziell genehmigt wurde.

Equalizer

Siehe Grafik-Equalizer.

Erweiterung

In einem Dateinamen die Buchstaben nach dem Punkt. Beispielsweise wäre .ram die Erweiterung der Datei thankyou.ram. In den meisten, jedoch nicht in allen Fällen bezieht sich dies auf den Datentyp der Datei. Siehe auch Datentyp.

Extra

Teil von RealPlayer, der für die grundlegende Funktionsfähigkeit des Programms zwar nicht unbedingt erforderlich ist, jedoch zusätzliche Wiedergabeoptionen zur Verfügung stellt (beispielsweise der Equalizer).

F

Favoriten

Verknüpfungen für den schnellen Zugriff auf Inhalte im Internet. Dies kann mit gespeicherten Sendern bei einem Autoradio oder einer Stereoanlage verglichen werden.

Feld

Die verschiedenen Teilbereiche der Benutzeroberfläche des RealPlayer. Die einzelnen Felder sind oben und unten durch Linien voneinander getrennt. Die Leisten können mithilfe der Ziehleiste über und unter die Felder gezogen werden, um so eine andere visuelle Anordnung zu schaffen.

Firewall

Sicherheitsvorrichtungen, mit denen Unternehmen ihre Server vor unbefugtem Zugriff schützen. Durch eine Firewall wird gewährleistet, dass der gesamte Datenverkehr zwischen dem internen Netzwerk eines Unternehmens und dem Internet den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entspricht. Zu diesem Zweck werden entweder Proxy-Dienste oder Paketfilter verwendet.

G

Grafik-Equalizer

Unterteilt die empfangenen Audiodaten in mehrere kleinere Frequenztonbereiche. Auf diese Weise können Sie nach Wunsch jeden einzelnen Bereich aussteuern, statt pauschal alle hohen und tiefen Frequenzen einzustellen, wie dies bei normalen Reglern für Höhen und Bässe der Fall ist.

H

Hintergrund

Ein im Hintergrund ausgeführter Vorgang läuft für den Benutzer häufig unsichtbar ab. Während eines Hintergrundprozesses können Sie ungestört weiterarbeiten.

HTTP

Hyper Text Transport Protocol. Eine Standardsprache für die Übertragung von Daten über das Internet. Trotz gewisser Qualitätseinbußen stellt HTTP eine gute Alternative dar, wenn Ihr Unternehmen eine Firewall verwendet, die andere Protokolle abschirmt.

I

Inhaltsfeld

Befindet sich neben dem Anzeigefeld. In diesem Feld befinden sich die Registerkarten „Meine Channels“, „Live übertragende Sender“ und „Eigene Favoriten“.

IP

Internet Protocol. Teil der TCP/IP-Protokollgruppe der Informationssprachen (siehe TCP/IP).

IP-Adresse

Internet-Adresse eines anderen Computers in numerischem Format (beispielsweise 127.0.0.1).

ISP

Internet-Dienstanbieter (ISP). Der Dienst, den Sie für die Verbindung mit dem Internet verwenden. In der Regel ermöglicht Ihnen ein ISP, sich beim Internet einzuwählen, wenn Sie nicht über eine ständige Netzwerkverbindung verfügen.

K

Kompiliert

Der Zustand einer Datei, deren Rohdaten (der Quellcode) in ein Format umgewandelt wurden, das vom Desktop verwendet werden kann. Beispiele hierfür sind RA-, DLL-, EXE- und COM-Dateien.

L

Leiste

Teil der Benutzeroberfläche des RealPlayer, der nach oben oder unten verschoben werden kann und nur eine einzige Zeile hoch ist (beispielsweise die Clip-Info-Leiste).

Live übertragende Sender

Sites, die RealMedia in Echtzeit im Streaming-Verfahren übertragen, u. a. Live-Sendungen und vorab aufgezeichnete Medien (z. B. ein Radiosender mit einem Live-Moderator, der CDs und Schallplatten abspielt).

M

Maximum

Der höchste Pegel eines Tons zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wird bei der Anzeige des Audio-Analyzers verwendet.

Medien

Ein allgemeiner Begriff für jegliche Video-, Audio- und Textübertragungen.

Medienzugriffsleiste

Teil des RealPlayer, der verschiedene Methoden zum schnellen Auffinden von Inhalten bietet: Tuner, Suchen und real.com Guide.

Mehrere Instanzen

Mehrere RealPlayer-Anwendungen, die gleichzeitig ausgeführt werden, beispielsweise zur Wiedergabe von Real.com Take5-Sendungen

Meine Channels, Registerkarte (Channels-Registerkarte)

Der Teil des Inhaltsfeldes, in dem Channels angezeigt werden.

Meldungsleiste

Teil des RealPlayer, der Sie darauf hinweist, dass Sie eine Meldung vom Real.com-Informationsdienst erhalten haben. Erscheint am unteren Rand des RealPlayer.

Minimum

Der tiefste Pegel eines Tons zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wird bei der Anzeige des Audio-Analyzers verwendet.

Modus

Eine spezifische Einsatzmöglichkeit oder Darstellung eines bestimmten Werkzeugs. Beispielsweise der Modus „Balkendiagramm“ im Vergleich zum Modus „Spektrale Analyse“.

Multicast

Wird für umfangreiche Übertragungen über das Internet verwendet. Auf diese Weise können viele Computer gleichzeitig denselben Datenstrom wiedergeben.

Multi-Clip

Eine zusammenhängende Folge von Clips, die der RealPlayer von einer einzigen Datei wiedergibt.

P

Paket

Ein einzelnes, an einen Computer gesendetes Datenpaket. Lässt sich mit einem einzelnen Ziegelstein in einem Gebäude vergleichen. (Siehe auch Byte.)

Plug-In

Eine Komponente des RealPlayer, mit der seine Funktionalität erweitert wird. Synonym mit Add-In.

PNM oder PNA

Progressive Networks Metafile (Audio). Das bisherige Standardprotokoll für die Übertragung von Medien an Ihren RealPlayer.

Protokoll

Eine Sprache, die von Computern verwendet wird, um miteinander oder mit ihrer eigenen Hardware zu kommunizieren. Komponenten und Computer müssen dieselbe Sprache sprechen, um einander verstehen zu können. Das Standard-Internetprotokoll zur Übertragung von Informationspaketen ist TCP/IP (siehe TCP/IP), während HTTP der Standard zur Anzeige von Text ist. Im Falle von Medien ist das Protokoll aus dem Kopf der URL ersichtlich (z.B.: HTTP//, RTSP //, PNM// usw.). Dieser Begriff ist gleichbedeutend mit Transportprotokoll.

Proxy

Ein Proxy (oder Proxy-Dienst) wird zusammen mit einer Firewall verwendet und ist ein Server, der als Erstes entscheidet, ob die angeforderte Verbindung zwischen einem Computer im internen Netzwerk und einem externen Computer zulässig ist. Wenn die Verbindung zulässig ist, richtet die Firewall die erforderlichen Kommunikationsverbindungen zwischen den beiden Computern ein. Anschließend kann die Firewall die Kommunikation zwischen den beiden Netzwerken überwachen und nicht zulässige Aktivitäten verhindern.

R

Real.com Guide

Real.com Take5

Real.com Take 5 ist ein besonderer Service, der von RealNetworks zur Bereitstellung eines alle Medien umfassenden Internet-Erlebnisses geschaffen wurde.

RealMedia

Alle Medien, die speziell für die Streaming-Übertragung vom RealServer an Ihren Computer entwickelt wurden.

RPA

RealPlayer-Zusatzanwendungen (engl: Add-Ins). Autorisierte Programmerweiterungen von Drittherstellern, die Ihnen Zugriff auf andere Medien oder Funktionen verleihen.

RTSP

Real Time Streaming Protocol. Das neueste Protokoll, das zur Übertragung von Streaming-Medien an den RealPlayer über das Internet verwendet wird.

S

Sampling-Rate

Die Häufigkeit, mit der innerhalb eines bestimmten Zeitraums ein Sample (eine Messung) eines Audio-Signals erfolgt.

Server

Ein Rechner, der anderen Rechnern oder Programmen Daten zur Verfügung stellt.

Sitzung

Jedes Mal, wenn Sie den RealPlayer starten, beginnen Sie eine neue Sitzung. Einige Informationen, wie die gewählten Einstellungen, werden von Sitzung zu Sitzung beibehalten, andere dagegen nicht. In die letztere Kategorie fallen Informationen dazu, welche Clips wiedergegeben wurden.

Statusleiste

Teil des RealPlayer, der Verbindungsinformationen und andere Daten über den aktuellen Clip anzeigt.

Steuerungsleiste

Der Teil der RealPlayer-Benutzeroberfläche, der die Steuerungen für den aktiven Clip enthält (beispielsweise Wiedergabe, Pause, Stopp usw.) sowie den Positionsregler, den Equalizer und eventuell vorhandene Plug-Ins oder RealPlayer-Zusatzanwendungen (RPAs, engl. für RealPlayer Add-Ins).

Streaming-Medien

Eine Mediendatei (Audio, Video usw.), die in kleinere Teile zerlegt und dann an RealPlayer übertragen wird. Auf diese Weise kann mit der Wiedergabe bereits begonnen werden, bevor die Datei in ihrer Gesamtheit geladen wurde.

Suchen

Teil der RealPlayer Medienzugriffsleiste, der zum Suchen nach Inhalten auf dem Web verwendet wird (ähnlich einer Suchmaschine auf dem Web).

T

Take 5

Siehe Real.com Take 5

TCP

Transmission Control Protocol. Gehört zur TCP/IP-Gruppe der Informationssprachen. Zuverlässiger als UDP, doch häufig langsamer.

TCP/IP

Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Standardprotokoll, das im Internet zum Informationsaustausch verwendet wird.

Transport

Legt fest, wie Daten zerlegt und über das Internet bzw. das Intranet oder Netzwerk eines Unternehmens an Ihren Computer übertragen werden.

Wird normalerweise zusammen mit oder anstelle eines Protokolls verwendet.

Jede Transportprotokollart wird unterschiedlich gehandhabt. Synonym mit Protokoll.

Tuner

Teil der Medienzugriffsleiste, die eine Verbindung zum Web herstellt und nach der aktuellsten Liste mit Rundfunk- und Fernsehprogrammen sucht.

U

UDP

User Datagram Protocol. Gehört zur TCP/IP-Gruppe der Informationssprachen. Ähnlich wie TCP, jedoch nicht ganz so zuverlässig, dafür häufig schneller.

URL

Uniform Resource Locator. Die vollständige Adresse, anhand derer Ihr Browser und Ihr RealPlayer ermitteln, wo sich die anzuzeigenden oder wiederzugebenden Informationen befinden (beispielsweise www.real.com/thankyou.rm) und wie diese Informationen interpretiert werden müssen.

V

Videosteuerung

Steuerelemente zum Einstellen von Kontrast, Helligkeit, Farbsättigung, Farbton und Schärfe visueller Darstellungen. Diese Steuerungen befinden sich neben der Zoomsteuerung im Anzeigefeld. Nicht alle visuellen Präsentationen unterstützen Videosteuerungen. Die Steuerungen stehen nur zur Verfügung, wenn sie vom jeweiligen Clip unterstützt werden.

W

Web-Server

Ein Server, der Ihrem Web-Browser HTML-Seiten und andere Inhalte bereitstellt.

Z

Ziehen und Ablegen

Ein Technik zum Verschieben von Dateien in einer Windows-Umgebung. Klicken Sie eine Datei an, und halten Sie die Maustaste gedrückt; anschließend wird die Datei über eine Anwendung gezogen. Lassen Sie die Maustaste los, um die Datei in der Anwendung abzulegen.

Ziehleiste

Die doppelte Linie auf der Seite einer Leiste, mit der diese gezogen und die vertikale Anordnung in RealPlayer geändert werden kann.

Zwischenspeichern

Das Speichern und Bereithalten von Daten, ohne diese unmittelbar verfügbar zu machen. Dies kann mit der Arbeitsweise eines Dolmetschers verglichen werden, der sich zuerst einen ganzen Satz anhört, bevor er ihn in einer anderen Sprache wiedergibt, statt zu versuchen, eine weniger genaue, stockende Wort-für-Wort-Übersetzung zu liefern.


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Letzte Aktualisierung der Datei 25/10/00.
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